Anfahrt & Öffnungszeiten
Anschrift
ZIEGELHOF. Vinothek & Kräuterei
Am Kirchplatz 12
16792 Zehdenick

Telefon: 03 30 7 / 31 08 83
E-Mail: anfrage@ziegelhofonline.de
Unsere Öffnungszeiten
Montag - Mittwoch geschlossen
Donnerstag - Sonntag geöffnet ab 14 Uhr
Feiertag (z.B. Oster- und Pfingstmontag, 1. Mai, 3. Oktober) geöffnet ab 14 Uhr
Im Januar und vom 16. bis 30 September geschlossen
Kräuter Deko

Diego Gortaire (Ecuador)

Unsere Herbstausstellung mit kleinformatigen Arbeiten und wunderbaren Collagen
Vom 15. September 2017 bis 31. Dezember 2017:
Diego Gortaire (Ecuador): Magma blau - Collagen

Vernissage mit dem Künstler: 16. September 2017, 19 Uhr
Es lesen bei dieser kulinarischen Lesung Diego Gortaire (Span.) und Michael Müller-Schefler (dt.)

Wir eröffnen mit einer besonderen kulinarischen Lesung unsere 114. Kunstausstellung. Der Maler und Poet Diego Gortaire aus Ecuador wird (bis zum Ende des Jahres) vor allem seine sehr skurrilen Collagen zeigen und einige Werke seiner Serie "Magma blau". Ab 19 Uhr wird der Berliner Galerist Klaus Karl Maxx in die Kunst Diego Gortaires einführen, wir servieren ein Menü, das sich an der ecadorianischen Küche orientiert und Diego (in spanisch) und ich (in deutsch) werden aus der wunderbaren Lyrik des Künstlers lesen. Wir versprechen einen außergewöhnlichen Abend.
                                  bilder/diego_g.jpg
                                                Foto: privat

Auschnitt aus einem der poetischen Bilder von Diego Gortaire, Ecuador

Diego Gortaire: Aus seiner sehr poetischen Bilder-Serie (Bildausschnitt)
Diego Gorter stellte seine Arbeiten bereits in der Schweiz, Ecuador, in Deutschland (Hamburg, Berlin, Zepernick, Dresden, Zehdenick), Guatemala, Portugal und Frankreich aus. Unter anderem publizierte er 1994 den Gedichtband "Destellos en el humo" und ein Straßensprache-Wörterbuch. Er arbeitet für Tageszeitungen Ecuadors und Deutschlands und nahm am Poesiefestival in Berlin teil, wo er seit 1999 lebt und arbeitet.


Poesie durchzieht das künstlerische Wirken von Diego Gortaire, das sich in Dichtung und Malerei manifestiert. In der Malerei kommen Tusche und Wasser zum Einsatz. Ausziehtusche gesellt sich zu schwarzer Schreibtusche, zur Feder der Pinsel.
...
Es sind die elementaren Erlebnisse, die in der äußeren Welt vorkommen, die aber auch, metaphorisch gesprochen, im Inneren des Menschen als psychische Zustände angesiedelt sein können.
            Michel Nungesser, Kunstwissenschaftler

Botschaft von Ecuador in Berlin eröffnet Ausstellung des ecuadorianischen Künstlers Diego Gortaire


Berlin: Unter dem Titel „Ecuadorianische Kunst in Deutschland“ hat Diego Gortaire, Maler und Dichter, am 4. September eine Ausstellung eröffnet, die sich als Beitrag zur Förderung der Kultur seines Heimatlandes in Berlin versteht. Klaus-Karl Maxs, Vertreter der Galerie Art-Consult, stellte die Arbeiten vor und betonte, dass das dominierende Thema Feuer aus dem Magma der ecuadorianischen Vulkane abgeleitet wird, denn Lava zieht sich wie ein roter Faden durch diese Ausstellung.

Der Berliner Galerist bemerkte außerdem, dass sowohl Gortaires poetischen Schriften als auch seine Gemälde Brücken zwischen Deutschland und Ecuador bauen, da der Künstler seit dem Jahr 1999 in der deutschen Hauptstadt lebt und seine Kunst bereits in Städten wie Berlin, Hamburg, Worms und Dresden präsentiert hat.

Die Geschäftsträgerin der ecuadorianischen Botschaft in Berlin, Jenny Lalama Fernández, hob die künstlerische Präsenz des Künstlers in Ländern wie Guatemala, Portugal, Frankreich und in mehreren Städten Ecuadors und Deutschlands hervor.

An der Vernissage nahmen Vertreter verschiedener Botschaften teil, darunter der Tschechischen Republik, Guatemala, Jamaika, Peru und Venezuela, sowie in Deutschland lebende Landsleute und deutsche Unternehmer und Akademiker.

Übersetzung: Sebastian Mera


Vernissage in der ecuadirianischen Botschaft in Berlin: Diego Gortaire zeigt einen großen Ausschnitt aus seinem Schaffen. Die Eröffnungsrede hielt der Galerist Klaus Karl Maxs.
Bei der Eröffnung der Kunstausstellung mit Arbeiten von Diego Gortaire in der ecuadorianischen Botschaft in Berlin (läuft bis Ende Oktober 2017).